ZukunftsMucke - Good Vibes aus Mainz

„Kultur erleben und dabei nachhaltig handeln!“

Bock auf klimafreundliches Feiern? Wir auch! Aber neben cooler Musik erwarten euch auch gutes Essen, leckere Drinks und spannende Infos zum Thema Nachhaltigkeit. Währenddessen messen wir die Treibhaus-Emissionen, um ein Bewusstsein für den Verbrauch bei Veranstaltungen zu schaffen.


Das war Zukunftsmucke 2024:

Am Samstag, den 25. Mai 2024 fand im KUZ zum zweiten Mal ein klimafreundliches Konzert unter dem Motto "ZukunftsMucke - Good Vibes aus Mainz" statt.
Beste Laune war garantiert, und dabei habt ihr auch noch Gutes getan!

Ab 14 Uhr fand der ZukunftMarkt statt. Mit dabei waren:

 CRADLE 2 CRADLE - ENTEGA - FOOD SHARINGKAFFEEKOMMUNE -  KAISERTALK - KNÄRZJE - MAINZER MOBILITÄT - MAINZPLUS - PIPO´S FOODTRUCK  - STUDENTS FOR FUTUREWRS EVENT-ENGINEERING - ZUKUNFTSINITATIVE - ZUKUNFTSWEINE
Die Aussteller:innen und Verkäufer:innen informierten über nachhaltige Themen und Produkte.
 

Ab 15 Uhr konntet ihr beim ZukunftsTalk bei spannenden Panels und Talks zum Thema Nachhaltigkeit dabei sein. 

-  foodsharing Mainz: „Wer zahlt die Zeche im Schlaraffenland“ (Vortrag)

Eva Vollmer (Zukunftsweine) x Kaiser Talk (Live-Podcast)

WRS-Event Engineering „Früher war mehr Lametta!“  (Vortrag)

- Tim Janßen (Cradle 2 Cradle NGO) „Labor Tempelhof“ – Ein Labor für eine Klima- und Ressourcenpositive Welt. (Vortrag)


Darauf achten wir:


Ergebnisse ZukunftsMucke 2023

Mit einem begeisterten Publikum von 420 Besucher:innen bewies das Projekt, dass nachhaltige Veranstaltungen nicht nur möglich, sondern auch erfolgreich umsetzbar sind.

Die CO2-Bilanzierung des ZukunftsMucke-Konzerts wurde nun abgeschlossen und bietet einen Überblick über die Bereiche Mobilität, Logistik, Gastronomie, Abfall, Energie und Wasser. Das sind die wichtigsten Ergebnisse:

  • Es wurden Emissionen von 7,6 kg CO2 pro Gast erzeugt (5,7 kg CO2 weniger als beim ersten Nachhaltigkeitsprojekt zu Großkonzerten "Plant a Seeed")
  • 91% der Besucher:innen nutzten alternative Fortbewegungsmittel statt des Autos
  • Trotz der Entscheidung von komplett veganen und vegetarischen Speisen und dem Aufsprudeln von Leitungswasser vor Ort, entstanden pro Gast 1,6 kg CO2 für Essen und Getränke (21% der Gesamt-C02-Emissionen)
  • Das Abfallmanagement war äußerst effektiv mit nur etwa 6,5 kg entstandenem Müll vor Ort, was im Durchschnitt nur 15,5 Gramm Müll pro Gast bedeutet.
  • Der Einsatz von Ökostrom führte zu 74 kg CO2-Emissionen und machte zusammen mit dem Wasserverbrauch 2% der Gesamtemissionen aus.

Katja Mailahn, Geschäftsführerin von mainzplus CITYMARKETING, fasst zusammen: "Die Ergebnisse der Bilanzierung stellen eine erste Einordnung zu Verbräuchen, Emissionen und einen Einstieg in klimagerechtes Veranstaltungswesen dar. Wir berechnen ja auch sonst immer die monetäre Einnahmen- und Ausgabenseite jedes Events, Stromverbräuche, Personaleinsatz und Marketingkosten. Über die Berechnung von Emissionen und Möglichkeiten zur Vermeidung von Energieverbräuchen, die Reduzierung von Wegestrecken und Fahrtzeit betrachten wir erstmalig auch hier die entstandenen Aufwendungen. Bestenfalls sparen wir am Ende doppelt: beim CO2-Ausstoß und bei den Kosten!“


Das war ZukunftsMucke 2023:

Aftermovie Zukunftsmucke 2023:

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Das Team von klima:neutral hat ein Video über nachhaltige Festivals und Konzerte. Schaut euch an was das Team herausgefunden hat.


Unsere Partner

Wir setzten auf lokale Partnerschaften, die sich ebenfalls nachhaltig ausrichten und engagieren. Wir bedanken uns bei unseren Partnern ENTEGA Plus, Rheinhessen Sparkasse, sowie der Mainzer Mobilität