The Jeremy Days
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THE JEREMY DAYS verschieben „Beauty in Broken Tour 2025“
Die für Anfang Oktober geplante „Beauty in Broken Tour 2025“ der Hamburger Band The Jeremy Days muss aus gesundheitlichen Gründen verschoben werden. Keyboarder Louis C. Oberlander, der in Los Angeles lebt, zog sich bei einem Sturz ein schweres Hämatom am Bein zu. Die behandelnden Ärzt:innen haben ihm untersagt, in den kommenden Wochen zu fliegen, da das Risiko für Komplikationen wie Ödeme oder Lungenembolien zu hoch wäre.
Die ursprünglich geplanten Termine im Oktober
- 01.10. Berlin (Kesselhaus)
- 02.10. Hamburg (Fabrik)
- 03.10. Münster (Gleis 22)
- 04.10. Köln (Yard Club)
- 05.10. Mainz (KUZ)
werden nun im Frühjahr 2025 nachgeholt.
Nach intensiver Abstimmung mit Clubs und Veranstalter Hypertension Music konnte bereits eine nahezu identische Tour auf die Beine gestellt werden.
Ersatztermine 2025:
- 24.03. Berlin – Maschinenhaus
- 25.03. Wilhelmshaven – Pumpwerk
- 26.03. Hamburg – Fabrik
- 27.03. Köln – Yard Club
- 28.03. Münster – Gleis 22
Das Konzert in Mainz entfällt leider, da die Venue im Frühjahr bereits komplett ausgebucht ist.
Die Band plant jedoch, Mainz oder Frankfurt bei einer der kommenden Tourneen wieder mit aufzunehmen. Mit Wilhelmshaven kommt ein zusätzlicher Termin im Norden hinzu. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Auf Wunsch können sie auch an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden. Die Band: „So gern wir im Oktober auf Tour gegangen wären – Louis’ Gesundheit geht vor. Danke, dass ihr das mittragt. Wir freuen uns darauf, euch im März wiederzusehen.“
The Jeremy Days waren Ende der Achtziger Jahre eine der wenigen deutschen Bands, die es in einer Zeit auf MTV schafften, als das noch den großen internationalen Acts vorbehalten war. Ihre melodiöse Mischung aus britischem Pop und amerikanischem Art-Rock brachte sie in den zehn Jahren ihres Bestehens sowohl auf die Poster der Pop-Rocky als auch ins Feuilleton der FAZ. Sie landeten mehrere Hits und schufen mit „Brand New Toy“ sogar eine Art Evergreen. Sie arbeiteten mit Produzentenlegenden wie Clive Langer und Alan Winstanley (u.a. Madness, Elvis Costello) sowie Fred Maher (u.a. Lou Reed, Lloyd Cole) zusammen. Am Ende hatten sie 1995 alle großen Clubs der Republik gesehen, eine Frankreich- und UK-Tour absolviert und fünf Alben produziert, von denen sie über eine halbe Million Platten verkauften. Doch nach dieser intensiven Zeit konnte sich die Band nicht mehr sehen, riechen, ständig um sich haben – und trennte sich. Es schien, als ob es kein Zurück mehr geben würde.
Niemand hatte mehr an eine Reunion geglaubt, als The Jeremy Days nach 24 Jahren Funkstille 2019 plötzlich auf der Bühne des ausverkauften Hamburger Docks standen und sich durch einen berauschenden Konzertabend „für die Geschichtsbücher der Popmusik“ spielten, wie das NDR Fernsehen kommentierte. Die Band um Sänger Dirk Darmstaedter war zurück. Würde sie bleiben? Nach einer erfolgreichen Tour durch Deutschland erschien 2022 tatsächlich das energiegeladene neue Album „Beauty in Broken“. Es war die erste Neuveröffentlichung der Gruppe seit 1995, erschien auf dem bandeigenen Label Circushead Records und erreichte Platz 21 der deutschen Albumcharts.
Nach gefeierten Konzerten für den WDR Rockpalast und den Radiosender Bremen Zwei in 2022, sowie weiteren umjubelten Live-Auftritten 2023, freut sich die Band, diesen Oktober endlich wieder durch deutsche Clubs zu touren. Im Gepäck hat die Band Songs aus dem aktuellen Album und natürlich Klassiker aus 37 Jahren Bandgeschichte.
Mehr Infos unter thejeremydays.com/home und www.facebook.com/thejeremydays
